Aquaplaning-Unfall auf A7 bei Wolfertschwenden: Fahrer leicht verletzt
Ein 28-jähriger Autofahrer verlor bei Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Leitplanken der A7.
Auf der A7 in Fahrtrichtung Füssen ist ein 28-jähriger Autofahrer bei Aquaplaning von der Fahrbahn abgekommen. Der Mann war in Höhe Wolfertschwenden unterwegs, als sein Pkw nach links von der Fahrbahn abkam und gegen die Mittelschutzplanke prallte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das linke Vorderrad des Fahrzeugs herausgerissen. In der Folge schleuderte der Wagen quer über die Fahrbahn und stieß zusätzlich gegen die rechte Schutzplanke. Der 28-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung in das Klinikum Memmingen gebracht.
An dem Pkw entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von rund 40.000 Euro, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Auch mehrere Felder der Schutzplanke wurden beschädigt; hier beziffern die Ermittler den Schaden derzeit auf etwa 5.000 Euro.
Nach dem bisherigen Ermittlungsstand der Autobahnpolizeistation Memmingen war eine den Wetterverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit des 28-jährigen Fahrers unfallursächlich. Zur Absicherung und Reinigung der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Woringen und Bad Grönenbach sowie die Autobahnmeisterei Memmingen im Einsatz.



