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Wohnungsbrand in Rosenheim: 52-jähriger Mann stirbt in Mehrfamilienhaus

Nach dem Feuer in der Münchener Straße ermittelt die Kriminalpolizei zu Todesumständen und Brandursache.

Am Freitagabend, dem 16. Oktober 2026, ist in den Wohnräumlichkeiten eines Mehrfamilienhauses in der Münchener Straße in Rosenheim ein Feuer ausgebrochen. Bei den Löscharbeiten fanden Einsatzkräfte der Feuerwehr im vierten Obergeschoss eine leblose Person. Durch den Brand entstand ein Sachschaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim übernahm die Ermittlungen.

Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen vor Ort konnte ein Notarzt nur noch den Tod des 52-jährigen Mannes feststellen. Die Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Wohneinheiten und löschten den Brand. Zuvor war das Feuer gegen 22.45 Uhr über den Notruf des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mitgeteilt worden.

Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich der 52-Jährige mutmaßlich allein in der Wohnung. Nach derzeitigen Erkenntnissen beläuft sich der Sachschaden auf einen Betrag im mittleren fünfstelligen Eurobereich.

Die ersten Maßnahmen vor Ort erfolgten durch die örtlich zuständige Polizeiinspektion Rosenheim. Noch am selben Abend übernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim die Ermittlungen. Diese werden unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, durch das Fachkommissariat 1 fortgeführt.

Die Todesermittlungen und die Klärung der Brandursache sind Gegenstand der andauernden kriminalpolizeilichen Untersuchungen.

Unter Führung des Leiters der Psychosozialen Notfallversorgung des Bayerischen Roten Kreuzes waren auch der Kriseninterventionsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes sowie die Johanniter-Unfall-Hilfe Wasserburg an dem Einsatz beteiligt.

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