Deutschland & Welt

Innenminister Herrmann gedenkt bei Zeremonie in München der Opfer des 11. September 2001

Zum 25. Jahrestag der Terroranschläge in den USA nahm Bayerns Innenminister Joachim Herrmann an einer Gedenkzeremonie im US-Generalkonsulat München teil und würdigte den Einsatz der damaligen Rettungskräfte.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat an einer Gedenkzeremonie und Schweigeminute zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 im US-Generalkonsulat in München teilgenommen. Anlass war der Jahrestag der Anschläge, die sich am 11. September 2026 zum 25. Mal jährten.

Im Anschluss an die Zeremonie erklärte Herrmann: „Heute vor 25 Jahren haben islamistische Terroristen die Welt verändert. Die Anschläge vom 11. September 2001 waren eine tiefe Zäsur, die uns allen unvergessen bleibt. Wir gedenken der Opfer und ihrer Angehörigen in großer Verbundenheit.“

Der Innenminister würdigte zudem ausdrücklich die Arbeit der damaligen Einsatzkräfte vor Ort: „Die Feuerwehrleute und alle Rettungskräfte haben damals unter Einsatz ihres eigenen Lebens herausragende Arbeit geleistet. Ihr mutiger Einsatz unter extremsten Bedingungen verdient unseren höchsten Respekt.“

Herrmann betonte darüber hinaus die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen für Deutschland und Bayern. Die bayerische Staatsregierung stehe in enger Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten. „Auch nach den schrecklichen Terroranschlägen standen wir gemeinsam mit der gesamten NATO solidarisch an der Seite unserer Freunde in den USA. Diese enge Verbundenheit wird uns auch in Zukunft leiten“, so der Minister.

Die Gedenkzeremonie fand im Innenhof des US-Generalkonsulats München statt und bot laut Mitteilung einen würdigen Rahmen, um gemeinsam mit Generalkonsul Dr. James Miller und weiteren Gästen der Opfer der Anschläge zu gedenken und ein Zeichen der Verbundenheit zu setzen.

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