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Tödlicher Betriebsunfall auf dem Oktoberfest: Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts stirbt

Bei einem Betriebsunfall auf dem Oktoberfest-Festgelände wurde ein Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts schwer verletzt und starb später im Krankenhaus.

Am Montag, den 21. September 2026, kam es gegen 21:50 Uhr auf dem Oktoberfest-Festgelände auf der Theresienwiese in München nach derzeitigem Stand der Ermittlungen zu einem Betriebsunfall. Ein 52-jähriger serbischer Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts wurde dabei zunächst schwer verletzt. Die herabsausende Gondel hatte ihn erfasst und eingeklemmt.

Verständigte Rettungskräfte begannen noch am Unfallort mit der Erstversorgung des Mannes und brachten ihn anschließend bei laufender Reanimation in ein Münchner Krankenhaus. Dort erlag der Mitarbeiter des Fahrgeschäfts „Hangover“ seinen Verletzungen.


Zeugen des Unfallgeschehens wurden im Anschluss durch ein hinzugerufenes Kriseninterventionsteam betreut. Die Ermittlungen vor Ort übernahmen Mitarbeiter des Kommissariats 13 der Münchner Kriminalpolizei. Eine Gefahr für Fahrgäste des betroffenen Fahrgeschäfts bestand nach Polizeiangaben zu keinem Zeitpunkt.

Die Polizei bittet nun um Mithilfe: Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Unfallgeschehen geben können, insbesondere solche, die Videoaufnahmen davon gefertigt haben, werden gebeten, sich beim Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, unter der Telefonnummer 089 2910-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Zuständig: Polizeipräsidium München, Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei

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