Monheim: Heizöl bei Fake-Shop bestellt – Schaden von knapp 1.400 Euro
Ein Mann überwies Geld per Vorkasse an eine zunächst seriös wirkende Internetseite, die Lieferung blieb jedoch aus.
Ein Mann aus dem Raum Monheim hat Anfang Oktober über eine auf den ersten Blick seriös anmutende Internetseite Heizöl bestellt und die geforderte Summe per Vorkasse überwiesen.
Nach der Überweisung stellte sich heraus, dass es sich um einen Fake-Shop handelte, vor dem bereits die Verbraucherzentrale gewarnt hatte. Eine Lieferung des Heizöls unterblieb. Eine Rückbuchung des Geldes war nicht mehr möglich, sodass ein Vermögensschaden von knapp 1.400 Euro entstand.
Die Polizeiinspektion Donauwörth nahm Ermittlungen wegen des Verdachts auf Warenbetrug auf. Diese werden nun im Rahmen eines Sammelverfahrens an eine zentrale Dienststelle übergeben. Der Geschädigte hat die deutsche Staatsangehörigkeit.



