Vier Unfälle auf A7 und A96 im Allgäu: Rund 38.500 Euro Schaden
Hohes Verkehrsaufkommen, Ablenkung und zu geringer Abstand führten am Samstag zu vier Unfällen auf der A7 und A96 im Bereich Dettingen, Bad Grönenbach, Altenstadt und Holzgünz.
Hohes Verkehrsaufkommen, gepaart mit Ablenkung und zu geringem Abstand, hat am Samstag zu insgesamt vier Unfällen auf der A7 und der A96 geführt. Den dabei entstandenen Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 38.500 Euro.
Der erste Unfall ereignete sich gegen 9 Uhr bei Dettingen. Ein 31-jähriger Ukrainer fuhr mit seinem Sattelzug in der Rastanlage Illertal-West und streifte dabei seitlich den SUV eines 51-Jährigen.
Gegen 10 Uhr geriet ein 20-Jähriger bei Bad Grönenbach aus Unachtsamkeit mit seinem Pkw vom rechten auf den linken Fahrstreifen und streifte dabei seitlich den Wagen eines dort fahrenden 29-Jährigen.
Ein weiterer Unfall ereignete sich gegen 12 Uhr bei Altenstadt. Im dortigen Baustellenbereich musste ein 44-jähriger Este seinen BMW X4 verkehrsbedingt stark abbremsen. Der hinter ihm fahrende 32-jährige Rumäne erkannte dies zu spät und fuhr mit seinem Mercedes Sprinter auf.
Gegen 13 Uhr ereignete sich auf der A96 bei Holzgünz ein weiterer Auffahrunfall. Ein 57-Jähriger wechselte mit seinem Seat Leon vom linken auf den rechten Fahrstreifen und übersah dabei den vor ihm befindlichen Transporter Renault Master eines 81-Jährigen, auf den er auffuhr. Nach dem Aufprall kam der 57-Jährige weiter nach rechts ab und kollidierte zusätzlich mit der rechten Schutzplanke. Der Seat war anschließend nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen entfernt werden.
Alle Beteiligten wurden laut der Autobahnpolizei Memmingen wegen ihrer Verkehrsverstöße vor Ort mit einem Verwarnungsgeld belegt.



