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Geschwindigkeitskontrolle auf A8 bei Leipheim deckt fehlende Fahrerlaubnis auf

Ein zu schnell fahrendes rumänisches Fahrzeuggespann auf der A8 bei Leipheim führte zur Entdeckung, dass der Fahrer nicht die erforderliche Führerscheinklasse besaß.

Am Abend des vergangenen Dienstags fiel einer Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Günzburg ein rumänisches Fahrzeuggespann auf, das mit überhöhter Geschwindigkeit auf der BAB A8 in Richtung München unterwegs war. Der Pkw mit Anhänger überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um beinahe 20 km/h.

Die Fahrzeugkombination wurde daraufhin an der Rastanlage Leipheim zu einer Verkehrskontrolle angehalten. Der 49-jährige rumänische Fahrer legte den Beamten die Fahrzeugpapiere und seinen Führerschein vor. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Gespann eine Gesamtmasse von 5.700 Kilogramm aufwies, weshalb der Fahrer mindestens die Fahrerlaubnisklasse BE benötigt hätte. Er konnte jedoch lediglich die Führerscheinklasse B vorweisen. Neben dem Geschwindigkeitsverstoß leiteten die Beamten deshalb ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Nachdem der 49-Jährige den Anhänger abgekoppelt hatte, konnte er seine Fahrt fortsetzen.

Zuständig: Verkehrspolizeiinspektion Günzburg

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