A7 bei Vöhringen: Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen fordert sechs Verletzte
Ein Moment der Unachtsamkeit hat auf der A7 zwischen Autobahndreieck Hittistetten und Anschlussstelle Vöhringen einen Kettenunfall mit sechs Leichtverletzten und rund 15.000 Euro Sachschaden verursacht.
Auf der A7 in Fahrtrichtung Füssen ist es am Samstagvormittag gegen 10:30 Uhr zwischen dem Autobahndreieck Hittistetten und der Anschlussstelle Vöhringen zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw gekommen. Dabei wurden sechs Personen leicht verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen war ein 37-jähriger deutscher Fahrer auf dem linken Fahrstreifen unterwegs und für einen Augenblick unaufmerksam. Als eine vorausfahrende 30-jährige deutsche Fahrerin verkehrsbedingt abbremsen musste, fuhr er auf ihr Fahrzeug auf. Durch den Aufprall wurde der Pkw der 30-Jährigen wiederum auf das Fahrzeug eines vorausfahrenden 49-jährigen deutschen Fahrers geschoben.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Gegen den mutmaßlichen Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Zur Unfallaufnahme musste der linke Fahrstreifen für rund zwei Stunden gesperrt werden. Im Einsatz waren neben der Polizei auch die Feuerwehren aus Senden und Pfuhl sowie Kräfte des Technischen Hilfswerks aus Günzburg. Die Verkehrspolizeiinspektion Günzburg hat die weiteren Ermittlungen übernommen.



