Aquaplaning auf der A7 bei Vöhringen: Pkw schleudert gegen Schutzplanke
Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Einsatzkräfte außerdem unzureichende Profiltiefe an beiden Hinterreifen fest.
Zu einem Unfall aufgrund von Aquaplaning kam es am Samstag gegen 20:45 Uhr auf der A7. Ein 21-jähriger Autofahrer war mit seinem Pkw in südlicher Richtung unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Vöhringen verlor das Fahrzeug bei leichtem Regen die Bodenhaftung und schleuderte nach rechts von der Fahrbahn. Dort prallte der Pkw gegen die Schutzplanke, drehte sich und kam quer zur Fahrbahn zum Stillstand.
Die Feuerwehren Weißenhorn und Senden sicherten die Unfallstelle ab und führten Verkehrsleitmaßnahmen durch. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 12.000 Euro. Verletzt wurde niemand.
Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass beide Hinterreifen eine Profiltiefe von weniger als den gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimetern aufwiesen. Gegen den Fahrer wurde ein Verkehrsordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, wie die Autobahnpolizeistation (APS) Memmingen mitteilte.
Zuständig: Autobahnpolizeistation Memmingen



