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Defekte Federung führt zu Drogenfund bei Kleintransporter auf der A7

Ein technischer Mangel an einem Kleintransporter auf der A7 brachte die Polizei auf die Spur eines mutmaßlich drogenbeeinflussten Fahrers.

Am Montagmorgen ging bei der Verkehrspolizei Günzburg eine Mitteilung über einen Kleintransporter ein, der auf der A7 in Richtung Füssen in „Schieflage“ unterwegs war. Eine im Rahmen der Fahndung eingesetzte Streife konnte das Fahrzeug feststellen und hielt es zur Kontrolle auf dem Parkplatz Hahnenberg-West an.

Bei der Sichtung des Transporters stellten die Beamten fest, dass die hintere rechte Federung offensichtlich defekt war. Sie ordneten die Behebung des Mangels an. Zudem ergab die Kontrolle, dass das Fahrzeug um etwas mehr als 18 Prozent überladen war.

Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten außerdem drogentypische Auffälligkeiten bei dem 32-jährigen französischen Fahrer. Ein freiwillig durchgeführter Schnelltest bestätigte den Verdacht und zeigte eine Beeinflussung durch THC. Daraufhin ordneten die Beamten eine Blutentnahme an und untersagten die Weiterfahrt.

Neben einem Bußgeld wegen der Überladung muss der Fahrer bei einem entsprechend positiven Ergebnis der Blutuntersuchung zusätzlich mit einem Fahrverbot rechnen. Die Verkehrspolizeiinspektion Günzburg berichtete über den Vorfall.

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