Landkreis Donau-RiesRegionalnachrichten

Betrüger erschleicht sich 2.300 Euro bei angeblichem Autokauf über Kleinanzeigenportal

Ein Mann aus dem Raum Donauwörth wollte online ein gebrauchtes Auto kaufen und überwies eine Anzahlung – geliefert wurde das Fahrzeug jedoch nie.

Ein Mann Mitte 40 aus dem Raum Donauwörth hat am 27. August 2026 Strafanzeige bei der Polizeiinspektion Donauwörth erstattet, nachdem er bei einem vermeintlichen Autokauf über das Internet betrogen wurde. Der Geschädigte wollte über eine deutschlandweit führende Kleinanzeigenplattform im Internet von privat einen gebrauchten Pkw erwerben.

Mit dem angeblichen Verkäufer einigte er sich auf den Kaufpreis und überwies daraufhin eine Anzahlung in Höhe von rund 2.300 Euro per Echtzeitüberweisung. Anschließend versuchte der bislang unbekannte Täter, den Mann zu weiteren Geldüberweisungen auf ein anderes Konto zu bewegen. Der Donauwörther schöpfte daraufhin Verdacht und brach den Kontakt zum vermeintlichen Verkäufer ab. Das Fahrzeug wurde nie geliefert.

Die aufnehmenden Beamten der Polizeiinspektion Donauwörth leiteten ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Warenbetrug ein. Der Geschädigte besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.

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