Fake-Shop im Raum Monheim: Frau zahlt rund 230 Euro und erhält keine Ware
Eine vermeintliche Schnäppchenbestellung endete für eine Frau aus dem Raum Monheim mit einem Ermittlungsverfahren wegen Verdachts auf Warenbetrug.
Eine Frau aus dem Raum Monheim ist Opfer eines Fake-Shops geworden. Sie bestellte am 26.09.2026 auf der vermeintlichen Webseite eines bekannten Handelsunternehmens drei Markenprodukte, darunter eine Küchenmaschine, einen Rasenmäher und einen Häcksler. Der angebliche Schnäppchenpreis lag bei insgesamt rund 230 Euro. Die Kaufsumme bezahlte die Frau vorab.
In der Folge stellte sich heraus, dass es sich um eine gefälschte Internetseite, einen sogenannten Fake-Shop, handelte. Diese war nur zu Betrugszwecken eingerichtet worden. Eine Lieferung erfolgte nicht.
Beamte der Polizeiinspektion Donauwörth leiteten am 28.09.2026 ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Warenbetrug ein. Zudem stellten sie einen Antrag zur Abschaltung der Internetadresse. Die Geschädigte hatte die deutsche Staatsangehörigkeit.



