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Drei Unfälle an einem Tag auf der A7 im Raum Memmingen

Ein Wildunfall, ein geplatzter Reifen und ein Streifen an der Leitplanke sorgten am Donnerstag für gleich drei Verkehrsunfälle auf der A7.

Auf der BAB 7 kam es am Donnerstag im Zuständigkeitsbereich der Autobahnpolizeistation Memmingen zu insgesamt drei Verkehrsunfällen. Betroffen waren die Bereiche Bad Grönenbach, Heimertingen und Illertissen.

Gegen 05:00 Uhr ereignete sich auf Höhe Bad Grönenbach ein Wildunfall. Ein 45-jähriger Pkw-Lenker war in Richtung Ulm unterwegs, als ein Fuchs aus dem Mittelstreifen heraus die Fahrbahn querte. Trotz Abbremsens konnte der Mann einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr verhindern. Am Pkw entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe, der Fahrer blieb unverletzt.

Gegen 12:45 Uhr geriet ein 63-jähriger Pkw-Lenker auf Höhe Heimertingen in Richtung Füssen von der Fahrbahn ab und durchbrach den Wildschutzzaun. Ursache war ein während der Fahrt geplatzter Reifen, wodurch der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Zur Absicherung der Unfallstelle wurde die Freiwillige Feuerwehr Memmingen alarmiert, die gemeinsam mit der Autobahnmeisterei Memmingen vor Ort war. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro, der Pkw war nicht mehr fahrbereit. Der Fahrer blieb unverletzt.

Ein weiterer Unfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr bei Illertissen in Fahrtrichtung Ulm. Im dortigen Baustellenbereich geriet ein 22-Jähriger mit seinem Pkw zu weit nach rechts und streifte die Schutzplanke. An seinem gemieteten Fahrzeug entstand deutlicher Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro, die Schutzplanke selbst blieb unbeschädigt.

Die Ermittlungen zu allen drei Unfällen führt die Autobahnpolizeistation Memmingen.

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