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B 16 bei Gundelfingen: Bund genehmigt Vorentwurf für dreistreifigen Ausbau

Für das rund 21 Millionen Euro teure Straßenbauprojekt zwischen Peterswörth und Gundelfingen kann nun das Planfeststellungsverfahren vorbereitet werden.

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat im Oktober 2026 dem vom Staatlichen Bauamt Krumbach erstellten Vorentwurf für den rund drei Kilometer langen dreistreifigen Ausbau der Bundesstraße B 16 seinen Gesehenvermerk erteilt. Der Ausbau betrifft den Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Peterswörth (Kreisstraße DLG 12) und Gundelfingen (B 492).

Durch die jetzt vorliegende haushaltsrechtliche Genehmigung des rund 21 Millionen Euro teuren Straßenbauprojektes durch den Bund kann mit der Erstellung der Unterlagen für das erforderliche straßenrechtliche Planfeststellungsverfahren begonnen werden. Das Staatliche Bauamt Krumbach wird dabei die Anmerkungen des BMV in die Planung einarbeiten und sich mit der Stadt Gundelfingen an der Donau als gebietsbetroffener Kommune abstimmen.

Die Bundesstraße B 16 stellt eine wichtige überregionale Verkehrsverbindung zwischen Günzburg und Regensburg dar. Von Günzburg aus verläuft sie in nordöstlicher Richtung durch den Landkreis Dillingen und weiter nach Donauwörth, wo sie an die Bundesstraße B 2 anschließt. Entlang des gesamten Streckenzugs der B 16 sind abschnittsweise dreistreifige Ausbauten vorgesehen. Dadurch werden sichere Überholmöglichkeiten geschaffen, die Verkehrssicherheit erhöht und der Verkehrsablauf verbessert.

Im Abschnitt bei Gundelfingen wird die B 16 ebenfalls dreistreifig ausgebaut. Im Bereich des Siebenviertelweges ist dabei eine Überführung des öffentlichen Feldweges über die B 16 vorgesehen. Dadurch entfällt die derzeit bestehende Unterführung mit ihrer beschränkten Durchfahrtshöhe. Der landwirtschaftliche Verkehr kann den Weg künftig ohne Höhenbeschränkung nutzen.

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