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Landesgartenschau Günzburg 2029: Mehr als 500 Menschen bei Geländeführungen

Wie sich das künftige Gelände entwickelt, wollten 2026 mehr als 500 Interessierte direkt vor Ort erfahren – für 2027 sind neue Führungen geplant.

Günzburg. Wie entwickelt sich das Gelände der Landesgartenschau Günzburg 2029? Welche Maßnahmen sind geplant und wie wird das Areal künftig aussehen? Das Interesse an einem Blick hinter die Planungen ist groß: Im Jahr 2026 hat das Team der Landesgartenschau bereits mehr als 500 Menschen direkt vor Ort über das zukünftige Landesgartenschaugelände geführt.

Mehr als 350 Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte aus der Region nutzten zwischen Juni und September das Angebot der öffentlichen Geländeführungen. Zu unterschiedlichen Tageszeiten konnten sie sich bei rund 90-minütigen Rundgängen ein Bild von den künftigen Freiräumen machen und sich über den aktuellen Planungsstand informieren. Ergänzend dazu fanden im Laufe des Jahres Führungen und Vorträge für Vereine, Unternehmen, politische Vertreterinnen und Vertreter sowie Mitarbeitende aus der Verwaltung statt.

Gemeinsam mit dem Team der Landesgartenschau erkundeten die Teilnehmenden die verschiedenen Bereiche des zukünftigen Geländes – vom Donau-Park über die Günzpromenade und den Panoramagarten bis hin zur Hagenweide und dem Sportpark auf der Bleiche.

„Wir freuen uns sehr über das große Interesse und die vielen positiven Rückmeldungen zu unseren Geländeführungen“, sagen die Geschäftsführerinnen Karin Scheuermann und Marion Voß. „Mehr als 500 Menschen bereits drei Jahre vor der Landesgartenschau direkt vor Ort begrüßen zu dürfen, zeigt uns, dass viele Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte aus der Region die Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Dabei sind der persönliche Austausch, die Fragen und Anregungen vor Ort für uns besonders wertvoll.“

Auch 2027 werden wieder öffentliche Geländeführungen angeboten. Die neuen Termine werden im Frühjahr bekannt gegeben. Das Interesse ist bereits jetzt groß: Mehr als 50 Personen stehen derzeit auf der Warteliste und werden bei der Planung der neuen Termine vorrangig kontaktiert.

„Wir möchten auch 2027 wieder möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, das Gelände zu erkunden, Fragen zu stellen und die Entwicklung der Landesgartenschau Schritt für Schritt mitzuerleben“, so Scheuermann und Voß.

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