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Ost und West im Gespräch: Neu-Ulm und Meiningen laden zu Online-Dialogen ein

Wie wirken Teilung und Wiedervereinigung bis heute nach? Darüber sprechen die Partnerstädte Neu-Ulm und Meiningen im Oktober und November bei zwei kostenfreien Online-Terminen.

Wie wirken die Erfahrungen der deutschen Teilung und Wiedervereinigung bis heute nach? Dieser Frage widmen sich die Stadt Neu-Ulm und ihre Partnerstadt Meiningen bei zwei gemeinsamen Online-Dialogen im Oktober und November. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, gegenseitige Bilder von Ost und West sowie die Frage, was Menschen verbindet und was sie bis heute trennt.

Zum Auftakt am kommenden Montag, 5. Oktober 2026, liest Kathrin Rohnstock von 18:30 bis 21 Uhr aus ihrem Buch „Der große Schock“, das Erfahrungsberichte aus Thüringen zur Treuhandzeit versammelt. Anschließend können die Teilnehmenden im Format „Sprechen & Zuhören“ eigene Gedanken und Erfahrungen einbringen.

Beim zweiten Termin am Montag, 16. November 2026, geht es von 18:30 bis 21 Uhr um gegenseitige Bilder und Zuschreibungen zwischen Ost und West: Wo beruhen sie auf persönlichen Erfahrungen, wo beginnen Vorurteile? Gemeinsam soll darüber gesprochen werden, wie die Vergangenheit die Gegenwart prägt und welche Bedeutung dies für die Zukunft hat.

Die Teilnahme an den Online-Dialogen ist kostenfrei. Eine Teilnahme an beiden Terminen ist wünschenswert, an den Veranstaltungen kann aber auch einzeln teilgenommen werden. Vorkenntnisse oder die Teilnahme an den bisherigen Gesprächsforen in Neu-Ulm und Meiningen sind nicht erforderlich.

Zugang zu den Online-Veranstaltungen:

Die Online-Dialoge sind ein gemeinsames Angebot von Mehr Demokratie e. V., der Stadt Meiningen und der Volkshochschule sowie der Stadt Neu-Ulm und deren Partnern vor Ort.

Weitere Informationen und Rückfragen beantwortet Julia Brade von Mehr Demokratie e. V. unter julia.brade@mehr-demokratie.de.

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