Lkw bleibt in B16-Unterführung in Donauwörth hängen – Sachschaden von 11.000 Euro
Ein Betonmischer-Lkw hat beim Durchfahren einer Unterführung in Donauwörth die Höhenbegrenzung missachtet und ist mit erheblichem Sachschaden hängengeblieben.
In Donauwörth ist am Morgen des 3. September 2026 ein Lkw in einer Unterführung der B16 hängengeblieben. Wie berichtet wird, wollte ein 62-jähriger Fahrer gegen 08:15 Uhr Beton an eine Baustelle in der Industriestraße liefern.
Beim Durchfahren der Unterführung missachtete er die verkehrsbedingte Höhenbegrenzung. Dabei blieb der Mischkessel seines Fahrzeugs an den Leitplatten der Unterführung hängen. Sowohl die Leitplatten als auch der Lkw wurden dabei erheblich beschädigt.
Der Gesamtsachschaden wird auf geschätzte 11.000 Euro beziffert. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug im Anschluss rückwärts aus der Unterführung steuern. Die aufnehmenden Polizeibeamten verwarnten ihn vor Ort gebührenpflichtig wegen Missachtung der Höhenbegrenzung. Zudem sorgten die Beamten für einen Personalienaustausch zwischen dem Fahrer und dem Staatlichen Bauamt Augsburg, um die Schadensregulierung zu ermöglichen. Der Lkw-Fahrer besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.



