Rechnung nach Trauerfeier nicht bezahlt: Ermittlungen wegen Zechbetrugs in Donauwörth
Eine 42-jährige Frau soll die Rechnung für eine Trauerfeier in einem Restaurant im Raum Donauwörth trotz mehrfacher Ankündigung nie beglichen haben.
Ein eher selten angezeigtes Delikt des Zechbetrugs wurde der Polizeiinspektion Donauwörth am 16. September 2026 gemeldet. Bereits Mitte Juli 2026 hatte eine 42-jährige Frau für eine Trauergesellschaft Bewirtungsleistungen in einem Restaurant im Raum Donauwörth gebucht.
Die Rechnung in Höhe von rund 600 Euro wurde der Frau vereinbarungsgemäß ausgehändigt. In den darauffolgenden Wochen vertröstete sie den Gastronomiebetrieb jedoch wiederholt mit Ausreden. Bis heute ist die Zahlung ausgeblieben.
Gegen die Frau wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Beschuldigte besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit.



