Donauwörth: Seniorenehepaar verliert 85.000 Euro durch Online-Anlagebetrug
Ein älteres Ehepaar aus dem Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Donauwörth wurde über Wochen hinweg Opfer eines gewerbsmäßigen Anlagebetrugs im Internet.
Im Zeitraum von Mitte Juli bis Anfang September 2026 wurden ein Mann Mitte 80 und seine Ehefrau aus einer Gemeinde im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Donauwörth Opfer eines gewerbsmäßigen Anlagebetrugs im Internet. Das Ehepaar war zuvor auf eine angebliche Online-Investmentplattform aufmerksam geworden.
In der Folge überwiesen die Geschädigten in mehreren Tranchen insgesamt rund 85.000 Euro auf verschiedene ausländische und inländische Konten. Erst im Zusammenhang mit einer investigativen TV-Sendung wurde das Paar auf die Betrugsmasche aufmerksam.
Beamte der Polizeiinspektion Donauwörth leiteten daraufhin ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Anlagebetrug ein. Die Geschädigten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.



