Zwei Wildunfälle bei Harburg und Wemding im Landkreis Donau-Ries
Am frühen Morgen des 3. September 2026 kollidierten gleich zwei Autofahrer im Landkreis Donau-Ries mit Rehen, eines der Tiere musste von der Polizei erlöst werden.
Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Donauwörth ereigneten sich am frühen Morgen des 3. September 2026 zwei Wildunfälle. Um 06.18 Uhr befuhr ein 18-jähriger Autofahrer die Ortsverbindungsstraße von Mauren in Richtung Harburg. Auf Höhe des Steinbruchs Bräulesberg kreuzte ein Reh die Fahrbahn und kollidierte mit dem Fahrzeug. Das schwer verletzte Tier musste vor Ort von einer alarmierten Polizeistreife der PI Donauwörth mit einem Schuss aus der Dienstpistole erlöst werden. Am Pkw entstand Sachschaden im Frontbereich.
Ein weiterer Wildunfall ereignete sich um 06.45 Uhr auf der Staatsstraße 2214 bei Wemding. Ein 41-jähriger Pkw-Fahrer war dort in Richtung Monheim unterwegs, als auf Höhe der sogenannten alten Eiche ein Reh von rechts in sein Fahrzeug sprang und anschließend verletzt nach links in Richtung eines Waldstücks flüchtete. Die Beamten informierten den zuständigen Jagdpächter zu einer Nachsuche.
Beide Fahrzeugführer blieben bis auf einen Schreck unverletzt. Sie hatten die deutsche Staatsangehörigkeit.



