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Zwei Wildunfälle bei Monheim: Sachschaden von rund 9.500 Euro

Im Gemarkungsbereich Monheim kollidierten binnen einer Nacht zwei Fahrzeuge mit Rehen, wobei ein Gesamtschaden von geschätzten 9.500 Euro entstand.

Im Gemarkungsbereich Monheim ereigneten sich zwischen dem 20. und 21. September 2026 zwei polizeilich aufgenommene Wildunfälle. Der geschätzte Gesamtsachschaden beider Vorfälle beläuft sich auf 9.500 Euro.

Um 19.00 Uhr befuhr ein 48-jähriger Autofahrer die B 2 von Mittelfranken kommend in Richtung Donauwörth. Kurz vor Monheim sprang ein Reh über die Fahrbahn und wurde vom Fahrzeug erfasst. Das Tier verendete und blieb im Anschluss auf der Straße liegen.

Am folgenden Morgen, um 06.20 Uhr, befuhr eine 55-jährige Autofahrerin die Staatsstraße 2214 von Monheim kommend in Richtung der Abzweigung Natterholz. Kurz vor dem Waldanfang kollidierte ihr Pkw mit einem von rechts querenden Reh. Das verletzte Tier flüchtete anschließend.

In beiden Fällen blieben die beteiligten Fahrzeuge fahrbereit, die zuständigen Jagdpächter wurden jeweils verständigt. Alle beteiligten Personen besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.

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