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Donauwörth: 32-jähriger Radfahrer stirbt nach Sturz auf dem Bahnweg

Ein 32-Jähriger stürzte in der Nacht auf Sonntag mit seinem Fahrrad von einer Fahrbahn und erlag später im Krankenhaus seinen Kopfverletzungen.

In der Nacht auf Sonntag (11.10.2026) ist es in Donauwörth auf dem Bahnweg zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 32-jähriger Fahrradfahrer tödliche Verletzungen erlitt. Der Mann verstarb später im Krankenhaus.

Gegen 00:20 Uhr befuhr der 32-Jährige mit seinem Fahrrad den Bahnweg. Vom Kreisverkehr kommend passierte er eine dortige Bahnunterführung. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er nach links von der Fahrbahn ab. Nach ersten Erkenntnissen stand der Mann mutmaßlich erheblich unter Alkoholeinfluss. Ein später im Krankenhaus durchgeführter Blutalkoholtest ergab einen Wert von über 2,5 Promille.

Im Bereich einer Fahrbahnverengung stieß der Radfahrer gegen den erhöhten Bordstein sowie gegen die Kante der Verengung. In der Folge verlor er die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte über den Bordstein rund einen Meter tief auf die parallel verlaufende, tiefer gelegene Dillinger Straße hinab.

Da der 32-Jährige keinen Fahrradhelm trug, schlug er mit dem Kopf ungeschützt auf dem dortigen Bordstein auf und zog sich eine massive, stark blutende Kopfverletzung zu. Der Verunfallte war an der Unfallstelle nicht mehr ansprechbar und musste umgehend reanimiert werden. Unter laufenden Reanimationsmaßnahmen wurde er mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Donau-Ries Klinik Donauwörth eingeliefert. Im Krankenhaus wurde später der Hirntod festgestellt.

Bei der anschließenden Verständigung der Angehörigen wurde zur psychosozialen Unterstützung ein Kriseninterventionsteam (KIT) hinzugezogen. Am Fahrrad des Mannes entstand ein Sachschaden von rund 50 Euro.

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