Memmingen: Kriminalpolizei stoppt Geldwäsche mit betrügerisch erlangten 41.650 Euro
Nach einer Verdachtsmeldung der Deutschen Kreditbank AG konnte die Kriminalpolizei Memmingen den Weitertransfer von durch Betrug erlangtem Geld verhindern und an das Opfer in Hessen zurückbuchen.
Die Kriminalpolizeiinspektion Memmingen hat am 27. Juli 2026 eine Geldwäscheverdachtsmeldung der Deutschen Kreditbank AG erhalten. Auf zwei kürzlich eröffneten Bankkonten waren den Ermittlern zufolge verdächtige Kontobewegungen aufgefallen.
Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass auf die betroffenen Konten eine Zahlung in Höhe von 41.650 Euro eingegangen und von dort weitergeleitet worden war. Die Überweisung konnte einer Betrugsstraftat zugeordnet werden, die im Bundesland Hessen zur Anzeige gebracht worden war.
Durch die rechtzeitige Sperrung der verdächtigen Bankkonten gelang es, einen weiteren Transfer des erlangten Buchgelds zu verhindern. Am 30. Juli 2026 erfolgte schließlich die Rückbuchung des Betrugsgelds auf das Konto des Opfers in Hessen.
Die Kriminalpolizeiinspektion Memmingen führt die weiteren Ermittlungen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Memmingen fort.



