Betriebsunfall in Donauwörth: Jugendlicher erleidet Handverletzung bei Verladearbeiten
Bei Verladearbeiten in einer Einrichtung in der Alois-Bauer-Straße wurde einem 17-jährigen Schüler die Hand eingeklemmt, als ein schweres Werkzeug umkippte.
In Donauwörth ereignete sich am 21. September 2026 gegen 13.24 Uhr ein Betriebsunfall in einer Einrichtung in der Alois-Bauer-Straße. Ein 17-jähriger Schüler wollte gemeinsam mit zwei weiteren Personen eine rund 500 Kilogramm schwere Abkantbank auf einen Hubwagen setzen.
Während des Vorgangs kippte das Arbeitsgerät um und quetschte die Hand des Jugendlichen ein. Der 17-Jährige erlitt dabei nicht unerhebliche Verletzungen, darunter eine Fraktur. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde er per Rettungswagen in die Donau-Ries-Klinik zur weiteren Behandlung gebracht.
Die beiden Helfer konnten ihre Hände rechtzeitig zurückziehen und blieben unverletzt. Nach aktuellen Erkenntnissen kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Alle Beteiligten besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit.
Zuständig: Polizeiinspektion Donauwörth



