Landkreis Dillingen a. d. DonauRegionalnachrichten

ADFC-Fahrradklima-Test 2026: Landkreis Dillingen a.d.Donau ruft zur Teilnahme auf

Der Landkreis Dillingen a.d.Donau unterstützt den bundesweiten ADFC-Fahrradklima-Test und bittet Bürgerinnen und Bürger, ihre Erfahrungen mit dem Radverkehr vor Ort einzubringen.

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) führt seit dem 1. September den Fahrradklima-Test 2026 durch. Bundesweit können Radfahrende ihre Erfahrungen und Einschätzungen zur Fahrradfreundlichkeit ihrer Kommune abgeben. Erstmals sind in diesem Jahr neben Städten, Märkten und Gemeinden auch die Landkreise aufgerufen, sich an der Befragung zu beteiligen.

Der Landkreis Dillingen a.d.Donau unterstützt die Aktion und ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich an der Umfrage zu beteiligen. Abgefragt werden unter anderem der Zustand der Radwege, die Sicherheit und der Komfort beim Radfahren sowie die Frage, was sich in den vergangenen Jahren verbessert hat und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht.

Landrat Markus Müller betont: „Wer regelmäßig mit dem Fahrrad unterwegs ist, weiß am besten, was vor Ort gut funktioniert und wo noch Verbesserungen notwendig sind. Deshalb ist Ihre Meinung für uns besonders wichtig.“

Da Landkreise erstmals im Rahmen des ADFC-Fahrradklima-Tests befragt werden, will der Landkreis Dillingen diese Möglichkeit nutzen, um seine bisherigen Aktivitäten für den Radverkehr sichtbar zu machen und die Radverkehrsförderung gemeinsam mit den Städten und Gemeinden weiterzuentwickeln.

Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Umfrage liegt auf Kindern und Jugendlichen. Im neuen Format „FKT Jugendliche“ können 10- bis 20-Jährige ihre Erfahrungen und Wünsche zum Radfahren mitteilen.

Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten und ist online unter https://fkt.adfc.de/befragung möglich. Je mehr Menschen aus dem Landkreis Dillingen mitmachen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse für die Region. Der ADFC-Fahrradklima-Test 2026 wird vom Bundesministerium für Verkehr aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans gefördert und vom Deutschen Landkreistag unterstützt.

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