Lkw bleibt in Donauwörth an Eisenbahnunterführung stecken: Schaden von rund 80.000 Euro
Ein Sattelzug verkeilte sich in einer niedrigen Unterführung, sodass Einsatzkräfte das Gespann befreien mussten.
In Donauwörth ist am Vormittag des 01.10.2026 gegen 08.45 Uhr ein Sattelzug in einer Eisenbahnunterführung stecken geblieben. Ein 40-jähriger Berufskraftfahrer war mit dem Gespann auf der Kreisstraße DON 28 unterwegs. Beim Versuch, in Richtung B 2 aufzufahren, verschätzte er sich nach Angaben der Polizei bei der Durchfahrtshöhe der Eisenbahnunterführung neben der Rainer Straße und blieb stecken.
Dabei wurden sowohl der Lkw-Aufbau als auch der Brückenpfeiler beschädigt. Unter anderem wurde der Anhängeraufbau zusammengeschoben und das Dach der Fahrerkabine eingedrückt. Das Gespann musste von Einsatzkräften befreit und herausmanövriert werden.
Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro, wobei jeweils 40.000 Euro auf den Sattelzug und auf die Unterführung entfallen. Der Lkw-Fahrer wurde vor Ort von den eingesetzten Polizeibeamten kostenpflichtig verwarnt. Der 40-Jährige hatte die bosnisch-herzegowinische Staatsangehörigkeit.



