Ingolstadt: Zwei mutmaßliche Kokainhändler in Untersuchungshaft
Nach monatelangen Vorermittlungen der Kriminalpolizei Ingolstadt wurden bei zwei Festnahmen Kokain, Bargeld und eine Schreckschusswaffe sichergestellt.
Umfangreiche Ermittlungen führten die Kriminalpolizei Ingolstadt auf die Spur mutmaßlicher Rauschgifthändler. Bei Durchsuchungen konnten Kokain, Bargeld und eine Schreckschusswaffe sichergestellt werden.
Am vergangenen Montag wurde ein 25-jähriger albanischer Staatsangehöriger nach monatelangen Vorermittlungen in Ingolstadt festgenommen. Er trug mehrere verkaufsfertige Konsumeinheiten Kokain bei sich. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Unterkunft in Ingolstadt stellten die Einsatzkräfte weitere 15 Gramm Kokain sowie eine erlaubnispflichtige Schreckschusswaffe sicher. Eine im Zimmer angetroffene 33-jährige mögliche Komplizin wurde vorläufig festgenommen und später aus dem Gewahrsam entlassen.
Im Zuge weiterer Ermittlungen nahmen die Kriminalbeamten am gestrigen Dienstag einen 19-jährigen Albaner in einem Pensionszimmer im Ingolstädter Nordwesten fest. Bei ihm stellten sie rund 600 Gramm Kokain, Händlerutensilien und Verpackungsmaterial sowie Bargeld in Höhe von 15.000 Euro sicher.
Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurden die beiden Männer Richtern vorgeführt, die jeweils die Untersuchungshaft anordneten. Die Tatverdächtigen wurden daraufhin an Justizvollzugsanstalten überstellt.



