Passau: Schleierfahnder entdecken rund acht Kilogramm Gold in Schmuggelversteck
Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A3 fiel den Beamten eine Auffälligkeit an der Mittelkonsole eines VW auf.
Schleierfahnder der Grenzpolizeiinspektion Passau haben am Samstag, 17. Oktober 2026, bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Bundesautobahn A3 im Bereich Passau rund acht Kilogramm Gold aufgefunden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Niederbayern übernommen.
Gegen 18.00 Uhr kontrollierten die Schleierfahnder einen VW. Dabei stellten sie Unstimmigkeiten im Bereich der Mittelkonsole fest. Bei einer genaueren Überprüfung entdeckten die Beamten ein professionell eingebautes Schmuggelversteck, in dem rund acht Kilogramm Gold transportiert wurden.
Das Gold sowie das Mobiltelefon des 38-jährigen türkischen Fahrzeugführers wurden beschlagnahmt. Der 38-Jährige wurde nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.
Die Kriminalpolizei Niederbayern hat unter Sachleitung der Generalstaatsanwaltschaft München – Zentralstelle für Geldwäschebekämpfung und Vermögensabschöpfung (ZGV) – die weiteren Ermittlungen übernommen. Diese richten sich insbesondere auf die Herkunft des Goldes.
Zuständig: Grenzpolizeiinspektion Passau; Kriminalpolizei Niederbayern



