Vermeintlicher Großbrand in Donauwörth: Dampflokomotive sorgt für Fehlalarm
Starke Rauchentwicklung am Donauwörther Bahnhof alarmierte Feuerwehr und Polizei, ursächlich war jedoch der gewöhnliche Betrieb einer Dampflokomotive einer Museumsbahn.
Am 23. September 2026 meldeten Passanten gegen 19.10 Uhr über Notruf eine starke schwarze Rauchentwicklung im Bereich der Eduard-Rüber-Straße in Donauwörth. Den Notrufen zufolge stieg der Rauch vom obersten Deck des dortigen Parkhauses am Bahnhof auf, weshalb ein Brand im Gebäude vermutet wurde.
Die Freiwillige Feuerwehr Donauwörth rückte daraufhin mit rund 20 Einsatzkräften sowie Führungsdienstgraden aus. Ebenso rückten Kräfte der Polizeiinspektion Donauwörth an.
Vor Ort konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Im Nahbereich des Bahnhofs stand eine betriebsbereite Dampflokomotive einer Museumsbahn. Die Rauchentwicklung stammte vom gewöhnlichen Betrieb der Lokomotive. Es entstand weder Sach- noch Personenschaden, Hinweise auf ein Fehlverhalten lagen ebenfalls nicht vor.



