Aktuelle Nachrichten aus dem Landkreis GünzburgRegionalnachrichten

Günzburg: Oberbürgermeister Jahn und Alt-OB Jauernig bestürzt über Tod von Hubert Aiwanger

Vor dem Günzburger Rathaus wehen die Fahnen auf Halbmast, während Oberbürgermeister Michael Jahn und Alt-OB Gerhard Jauernig an den Politiker erinnern.

Günzburg. Die Fahnen vor dem Günzburger Rathaus wehen bis auf Weiteres auf Halbmast. Der überraschende Tod des Chefs der Freien Wähler und des stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidenten, Hubert Aiwanger, hat Oberbürgermeister Michael Jahn tief bestürzt gemacht. Er kannte Aiwanger. Erst vor knapp drei Jahren hatte sich Aiwanger ins Goldene Buch der Großen Kreisstadt eingetragen.

„Er hat die Freien Wähler wirklich erkennbar geprägt und mit seiner hartnäckig-ehrlichen aber stets freundlichen Art den politischen Diskurs in Bayern, aber auch in Deutschland. Das ist beeindruckend und verdient Hochachtung“, so der Oberbürgermeister. Jahn ist tief bestürzt und fassungslos über die Nachricht zu Aiwangers plötzlichen Tod. „Das ist unglaublich tragisch. Ich bin in Gedanken bei seinen Angehörigen. Wir verlieren mit ihm einen der wichtigsten bayerischen Politiker der vergangenen Jahre. Aber auch einen sympathischen Menschen auf Augenhöhe, einen Mann, der für seine Partei einstand und zuhörte.“

Der frühere Oberbürgermeister der Stadt Günzburg, Gerhard Jauernig, wäre Ende des Monats mit Aiwanger in München anlässlich einer Ehrung der Staatsregierung zusammengekommen. Er erklärt: „Hubert Aiwanger war stets ein verlässlicher Freund, den Kommunen und Menschen nahe. Auf ihn konnte man sich verlassen. Ich bin tief betroffen von dieser Todesnachricht. Meine Gedanken gelten seiner Familie.“

Ähnliche Artikel

Werbeblock erkannt

Sie können untere Nachrichten und Meldungen nur mit deaktiviertem Webeblocker lesen. Wir stellen unsere Meldungen für sie kostenfrei zur Verfügung, dann ist es nur fair, wenn wir mit Werbung uns versuchen, zu finanzieren.