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Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt in Neu-Ulm vom 27. November bis 20. Dezember

Trotz Mittelkürzungen gibt es 2026 wieder den Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Neu-Ulm, allerdings mit angepasstem Konzept und ohne Gaukler- und Feuershows.

Trotz der Mittelkürzungen aus den vergangenen Haushaltsberatungen wird es auch 2026 einen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Neu-Ulm geben. Mit einem angepassten Konzept ist es gelungen, die Kosten zu reduzieren und zugleich einen stimmungsvollen Markt auf die Beine zu stellen. Von Freitag, 27. November, bis Sonntag, 20. Dezember, verwandeln sich der Rathausplatz und der Johannesplatz wieder in einen gemütlichen Treffpunkt mit mittelalterlichem Flair, kulinarischen Spezialitäten und vorweihnachtlicher Atmosphäre.

Was den Markt so beliebt macht, soll auch in diesem Jahr erhalten bleiben: die liebevoll gestalteten Stände, leckeres Essen, wärmende Feuerschalen und das natürliche Licht unzähliger Kerzen. Das Zusammenspiel aus historischem Ambiente und gemütlicher Atmosphäre macht den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt in Neu-Ulm zu einem besonderen Ort, an dem sich Besucherinnen und Besucher gerne auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Eine wesentliche Änderung betrifft das Unterhaltungsprogramm: Die Gaukler- und Feuershows, die in den vergangenen Jahren regelmäßig an den Wochenenden stattgefunden haben, entfallen. Sie waren ein großer Kostenfaktor. Auf ein stimmungsvolles Rahmenprogramm müssen die Gäste dennoch nicht verzichten. Die kulturellen Beiträge von Vereinen, Chören, Schulen und Kapellen bleiben Bestandteil des Marktes. Sie sorgen für musikalische und abwechslungsreiche Unterhaltung und tragen dazu bei, dass der Weihnachtsmarkt auch weiterhin ein lebendiger Treffpunkt für Jung und Alt ist.

Auch kulinarisch bleibt einiges geboten. An den Marktständen gibt es unter anderem frisch gebackene Holzofendennete, die Neu-Ulmer Drachenwurst, Wildbratwürste, Wildburger, Wikingersteaks, Crêpes und Langos. Ergänzt wird das Angebot unter anderem durch Trockenfrüchte, Nüsse und andere Spezialitäten. Zum Aufwärmen laden die Kerbholztaverne und die Waldschenke mit heißen Getränken wie Beerenwein, Bio-Glühwein, Feuerzangenbowle, Bio-Honiggetränken, Punsch und Met ein.

Zum mittelalterlichen Flair gehören auch historische Handwerksvorführungen, bei denen traditionelle Techniken gezeigt werden. Mit dabei sind ein Wippdrechsler und ein Lirenbauer. In einer original kirgisischen Jurte können sich Groß und Klein bei Märchenerzählungen in andere Welten entführen lassen. Eine lebendige Krippe ergänzt das Angebot und macht die Weihnachtsgeschichte auf besondere Weise erlebbar.

Mit dem angepassten Konzept setzen die Beteiligten darauf, den Weihnachtsmarkt als das zu erhalten, wofür er geschätzt wird. „Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen wunderbaren und gemütlichen Markt mit schönen Ständen, gutem Essen und viel vorweihnachtlicher Stimmung freuen. Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie“, sagt Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger.

Der mittelalterliche Weihnachtsmarkt ist von Freitag, 27. November, bis Sonntag, 20. Dezember, geöffnet. Die Öffnungszeiten sind sonntags bis mittwochs von 11:30 bis 21:30 Uhr sowie donnerstags bis samstags von 11:30 bis 22 Uhr.

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